Es war der erste Ausflug nach der langen Corona-Zwangspause: Der „Förderverein zugunsten krebskranker Kinder Krefeld“ hat in den Sommerferien wieder einen der beliebten Besuche im Krefelder Zoo organisieren können.

Die Gruppe war groß: Die an Krebs erkrankten oder geheilten Kinder und ihre Familien, Vereinsmitglieder und Mitarbeiterin des Helios Klinikum Krefeld umfasste rund 80 Personen. Die Familien kamen nicht nur aus Krefeld, sondern aus dem ganzen Einzugsgebiet der Klinik – von Meerbusch/Rhein Kreis Neuss im Süden bis ins Ruhrgebiet oder fast bis an die niederländische Grenze.

GORILLA-BABY UND FLAMINGO-KÜKEN

Highlights im Zoo waren die frisch geschlüpften Flamingo-Küken und natürlich Santu – das Mitte Juli geborene Baby in der Familie der Flachland-Gorillas. Die Kinder konnten beobachten, wie gut sich Gorilla-Mama Manu um ihr zweites Kind kümmert und waren fasziniert von dem Geschehen.

„Es ist schön, dass wir jetzt wieder solche Angebote machen können, um die Kinder und ihre Familien von der Erkrankung abzulenken zu können. Sie haben an diesem Tag einmal ein bisschen die Krankheit und alles, was damit zusammenhängt, vergessen können“, meint Stephan Kröll, Schatzmeister des Fördervereins. Unter anderem dafür verwendet der Förderverein die Spenden, die engagierte Bürger über verschiedenste Ideen sammeln. Für die Familien ist eine solche Unterstützung eine große Hilfe, weil sie spüren, dass sie mit der Krankheit nicht allein gelassen werden.

www.krebskinder-krefeld.de


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