Bei verdächtigen Beobachtungen ruft die Polizei dazu auf, sofort den Notruf (110) zu wählen. Schieben Sie Einbrechern - gemeinsam mit der Polizei - einen Riegel vor. (Symbolbild: Anruf bei verdächtigen Beobachtungen: Polizei NRW)
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Am Mittwochabend (27.10.), gegen 19:15 Uhr, hebelten Einbrecher die Terrassentür eines Einfamilienhauses an der Straße „Kaldenberg“ auf. Als der Eigentümer die Haustür aufsperrte, vernahm er Geräusche aus dem unbeleuchteten Haus. Der Meerbuscher machte das einzig Richtige. Er verließ das Haus, verständigte den Polizeinotruf 110 und wartete in sicherer Entfernung auf die Einsatzkräfte.

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Die Durchsuchung des Wohnhauses durch die Polizei führte nicht zur Ergreifung der Einbrecher. Nach ersten Erkenntnissen war den Tätern ohne Beute die Flucht über einen Balkon im Obergeschoss gelungen. Eine Personenbeschreibung liegt nicht vor.

Noch am selben Abend gegen 20:30 Uhr, kam es zu einem versuchten Wohnungseinbruch in ein Einfamilienhaus am Waldweg. Die schlafende Hausbewohnerin wurde durch verdächtige Geräusche geweckt und sah beim Blick aus dem Fenster, wie zwei dunkel gekleidete Personen über den rückwärtigen Garten wegliefen. Die Einbrecher gelangten nicht ins Haus und flüchteten ohne Beute in unbekannte Richtung. Fahndungsmaßnahmen der Polizei blieben bislang ohne Erfolg.

Das Fachkommissariat für Wohnungseinbrüche hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft auch einen möglichen Zusammenhang. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02131 300-0 beim Kriminalkommissariat 14 zu melden.

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