Obsthof-Mertens-Weihnachtsbäume

Die große Sommer-Hitze in den vergangenen Jahren hat den diesjährigen Weihnachtsbäumen nicht geschadet und es ist auch mit stabilen Preisen auf Vorjahres-Niveau zu rechnen.

Der 1. Advent kommt bestimmt und damit die Frage: „Welchen Baum suchen wir uns zu Weihnachten aus?“ Bei Frank Mertens im Obsthof Mertens können sich die Kunden demnächst in der Halle „hängende Bäume“ ansehen und ihren Traum-Baum auswählen. Jeder Baum wird aus dem Netz ausgepackt und an einer Kordel aufgerichtet, sodass die Kunden ihn von jeder Seite begutachten können. Der Großteil des Angebots werde aus Nordmann-Tannen bestehen – meist so zwischen 2,20 und 2,50 Meter hoch. Das sei die richtige Größe für das Wohnzimmer. Allerdings hat der Obsthof Mertens auch Bäume bis drei Meter Höhe vorrätig, „größere kann ich für die Kunden aber bestellen“, sichert Mertens zu.

Die Trockenheit in beiden vergangenen Jahren sei vor allem ein Problem für die jung gepflanzten Bäume aus diesem und dem vorigen Frühjahr gewesen, so Mertens. Allerdings sei es abzuwarten, wie sie sich entwickeln, bis sie groß genug sind um geschlagen zu werden. Für diesen November hofft er trotzdem auf zumindest einige kalte, frostige Tage, damit die Bäume in die Winterstarre fallen, bevor sie geschlagen werden. Dann halten sie sich auch später im Wohnzimmer bessern.

Das Team des Obsthof bietet den Kunden viel Service: Die Mitarbeiter sägen den Stamm noch einmal ab, damit die Schnittstelle frisch ist und der Baum das Wasser besser aufnehmen kann. Dann geht es wieder „ab ins Netz“ für den unfallfreien Heimtransport. Als Weihnachtsgeschenk gibt es außerdem für jeden gekauften Baum eine Tüte Äpfel aus den Mertens-Obstplantagen.