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Trotz aller coronabedingten Hemmnisse ist die vorweihnachtliche Spendenaktion „Meerbuscher Sterntaler“ des städtischen Jugendamtes mit einem hocherfreulichen Ergebnis zu Ende gegangen: 403 Kinder aus bedürftigen Meerbuscher Familien konnten mit einem Weihnachtsgeschenk nach Wunsch bedacht werden. Zusätzlich zu den Geschenken blieb ein Überschuss von rund 2.200 Euro aus Spenden übrig. Das Geld fließt nun über die Bürgerstiftung „Wir für Meerbusch“ in das Kinderförderprojekt „Teilhabe in Meerbusch“, kurz T.i.M. genannt.

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Das komplett aus Spenden gespeiste Förderbudget soll Meerbuscher Jungen und Mädchen den Zugang zu Bildungsangeboten erleichtern, die für ihre Familien ansonsten aus wirtschaftlichen Gründen nicht erreichbar sind. Gefördert wird mit T.i.M. unter anderem die Anschaffung von Büchern und Ausstattung  für die Schule, Nachhilfe, die Teilnahme an Selbstbehauptungs-, Kunst- oder Musikkursen oder auch die Mitgliedschaft in einem Sportverein.

Peter Annacker, Fachbereichsleiter für Jugend und Soziales in der Stadtverwaltung, freut sich über den Erfolg: „Es ist toll, dass auch in der aktuellen Krisensituation die Spendenbereitschaft ungebrochen ist. Das ist ein wichtiges Zeichen für die, die zur Zeit wenig positive Aussichten haben.“

Die Sterntaler-Aktion hatte das Jugendamt 2020 erstmals in Zusammenarbeit mit dem Verein „Meerbusch hilft“ organisiert, Ehrenamtler halfen bei der Verteilung der Geschenke. Die heimische Agentur Image Arts schneiderte dazu eigens kostenlos eine Internetseite, über die die Spender ihre Wunschgeschenk aussuchen und ihre Unterstützung anmelden konnten.

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