Viele Prothesenträger leiden darunter, dass ihre Prothesen im Mund hin und her rutschen und es zu Problemen beim Essen und Sprechen kommt. Zudem haben Prothesenträger oft eine Beeinträchtigung des Geschmacksinns. Die einfachste Lösung dieser Probleme ist das Set­zen von Implantaten und dem darauffolgenden Befestigen der Prothe­se über ein „Druckknopfverfahren“. Dies bedeutet, dass minimalinva­siv, ohne Schneiden, Nähen oder großer Blutung, Implantate gesetzt werden und nach einer Einheilzeit von 8 bis 10 Wochen diese in die bestehende oder neu angefertigte Prothese eingearbeitet werden. Da­bei wird ein Gegenstück zum Implantatkopf in der Prothese mit Kunst­stoff verbunden und die Prothese einfach zurückgesetzt. Diese schnappt wie ein Druckknopf auf den Implantatkopf und sorgt so für den nötigen Halt.

Nicht nur, dass die Prothese an Halt gewinnt, auch dadurch, dass die Prothese nicht nur auf der Schleimhaut gelagert ist, bleibt die Knochensubstanz erhalten. Dies ist enorm wichtig für den Halt einer Prothese, vor allem im Unterkiefer. Zudem besteht im Oberkiefer die Möglichkeit die Prothese gaumenfrei zu gestalten und das Geschmacksempfinden vollständig zu erhalten. Zudem empfinden viele Menschen den Kunststoff am Gaumen als stark störend.

Es gibt immer wieder Fälle, in denen Patienten leider alle Zähne verlieren. Dies bedeutet aber nicht automatisch, dass der Patient eine Vollprothese tragen muss. Je nach Zustand des vorhandenen Kno­chens besteht die Möglichkeit Implantate zu setzen und den Kiefer mit einer ästhetischen Vollkeramikbrücke zu versorgen, die auf den Im­plantaten verklebt wird. Somit besteht auch bei einem zahnlosen Kiefer die Möglichkeit für festsitzenden Zahnersatz.

Jeder Patient ist unterschiedlich und ist individuell nach seinen Be­dürfnissen zu behandeln. Daher vereinbaren Sie gerne einen Bera­tungstermin in unserer Praxis.

MODERNE ZAHNGESUNDHEIT KAARST
Dr. med. dent. Omid Zarkesh
Lindenplatz 5 · 41564 Kaarst
Tel.: 02131 / 602 399
www.mzg­kaarst.de
E-­Mail: mzgkaarst@gmx.de


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