Noch bis Mittwoch, 15. Januar, können Meerbuscherinnen und Meerbuscher ab 66 Jahre an der laufenden Bürgerbefragung der Stadt Meerbusch teilnehmen. Rund 1.100 Interessierte haben bislang in Papierform ihre ausgefüllten Fragebögen eingesandt, 90 füllten die Bögen online aus.

Am 16. Januar werden zudem die eigens umfunktionierten  Wahlurnen geleert, in die noch ausgefüllte Fragebögen eingeworfen werden können. Die Urnen stehen im Warteraum des Bürgerbüros am Dr.-Franz-Schütz-Platz in Büderich, an der Info-Theke des Technischen Dezernates an der Wittenberger Straße in Lank sowie im Eingangsbereich des Verwaltungsgebäudes am Bommershöfer Weg.

Dann beginnt die Auswertung. „Wir können uns schon jetzt über die hervorragende Beteiligung freuen. Das wird ein tolles Ergebnis“, so Peter Annacker, Bereichsleiter für Soziale Hilfen und Jugend im Rathaus. 5.000 nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Meerbuscherinnen und Meerbuscher hatten ab Anfang Dezember Post von der Stadt erhalten. Durch die Befragung möchte die Stadtverwaltung mehr darüber erfahren, wie ältere Menschen ihre Lebensbedingungen in Meerbusch bewerten. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie die ältere Generation Einkaufsmöglichkeiten und ärztliche Versorgung beurteilt, welche Verkehrsmittel sie nutzt oder welche Wohnformen jetzt und in Zukunft gewünscht werden. Die Antworten sollen wertvolle Erkenntnisse darüber liefern, wie die Meerbuscher Politik der Zukunft bestmöglich auch auf die Belange älterer Menschen ausgerichtet werden kann.

Wer jetzt noch mitmachen möchte, kann sich den Fragebogen, der ohne Namensangabe anonym beantwortet wird, auch auf der Internetseite der Stadtwww.meerbusch.de herunterladen.