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„Wir haben aufgrund der hohen Nachfrage innerhalb eines Jahres unsere Fläche verdreifacht“, Ergotherapeut Torsten Fugmann freut sich, dass sich der dritte Standort des „Therapiezentrums Fugmann“ (Meerbuscher Straße 58, Osterath) so gut entwickelt. Seit 1. Oktober 2020 bietet das Team auch hier interdisziplinäre Heilmittel an: Ergotherapie, Krankengymnastik, Physiotherapie, Massagen und Logopädie. „Trotz unserer Größe bleiben wir familiär und gute Laune ist bei uns garantiert!“, so Fugmann.

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GERÄTEGESTÜTZTE KRANKENGYMNASTIK AUSGEBAUT

Die Angebote im Therapiezentrum sind umfassend: Ergotherapie und Physiotherapie für Patienten von ganz jung bis hochbetagt. Ab Anfang 2022 ist auch eine Logopädin wieder täglich vor Ort. „Durch die jüngste Erweiterung in Osterath können wir unser Angebot in gerätegestützter Krankengymnastik deutlich ausbauen und planen für 2022 ein Kursangebot“, schildert Torsten Fugmann. Dann wird es Kurse in Senioren-Fitness, Schwangerschaftsgymnastik, Zumba und zu Präventionsthemen (Adipositas, Bewegungsverbesserung, Mobilisierung, osteopathische Ansätze…) geben. Wichtig ist dem Inhaber: „Wir sind und bleiben an allen Standorten eine rein therapeutische Einrichtung. Die Patienten brauchen eine medizinische Indikation, wir sind kein Fitness-Studio.“ Der Vorteil für die Patienten: Durch die Verbindung verschiedener Therapieansätze und die Zusammenarbeit der qualifizierten Therapeuten erhalten sie eine optimale Unterstützung bei ihrem jeweiligen Anliegen – sei es eine körperliche, psychische oder soziale Einschränkung. Das Ziel: Die Patienten in ihrer individuellen Einschränkung abzuholen und zu aktivieren, um ihnen Schmerzlinderung, mehr Lebensqualität und Beweglichkeit zu ermöglichen.

KINDER FÖRDERN

Vielfach kommen junge Patienten, die etwa Probleme bei der Lautbildung und der Aussprache haben, bei denen eine Schrifterwerbsstörung oder Probleme beim Sprechen oder der Atmung vorliegen. „Hier ist eine Therapie wichtig, die frühzeitig ansetzt. In der frühen Kindheit entwickeln die Kinder die Grundlagen, die später soziale Interaktion, schulischen Erfolg und Kommunikation ermöglichen“, meint der Therapeut. Ergotherapie kann zum Beispiel helfen, wenn Kinder motorische Störungen, Verhaltensauffälligkeiten, Behinderungen oder Lernstörungen haben.

Dabei setzt Torsten Fugmann auch auf vierbeinige Unterstützung: In seinem Therapiezentrum in Strümp setzt er einen Therapiehund ein, vor allem bei Kindern mit Ängsten oder Behinderungen sei das Tier eine große Beruhigung. Im nächsten Jahr wird ein Therapiehund auch in Osterath zur Verfügung stehen.

ERWACHSENE UNTERSTÜTZEN

Auch bei Erwachsenen sind viele therapeutische Ansätze denkbar: Sei es, dass die Folgen eines Unfalls (Auto, Sport, Arbeit…) abgemildert werden sollen oder dass Patienten mit neurologischen Erkrankungen (Schlaganfall, Parkinson, Demenz, Multiple Sklerose…) kommen. „Mit gezielten Therapien kann man die Folgen der Erkrankungen verzögern und die Lebensqualität der Betroffenen erhalten“, meint Fugmann.

DIE ZUKUNFT

Am 1. Dezember wird das Therapiezentrum zu der Praxis am Wasserturm in Lank eine Dependance an der Josef Tovornik-Straße 9 eröffnen. „Hier haben wir große Räume und können vor allem Kinder besser therapieren. Unsere Therapeuten sind spezialisiert auf die Behandlung von Kindern und Säuglingen“, so Torsten Fugmann. Zur Erweiterung der Angebote sucht er Ergotherapeuten, Logopäden und Kinderphysiotherapeuten in Vollzeit.

Alle Infos auf www.thz-fugmann.de


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