Im Wäldchen am Lanker Wasserwerk sind Waldpflegemaßnahmen nötig geworden. Abgestorbene oder zu eng stehende Bäume müssen entfernt werden, damit sich der Wald wieder positiv entwickeln kann.

Betroffen sind unter anderem Bestände, die vom so genannten Eschentriebsterben, einer schweren, seit 2007 in Deutschland auftretenden Pilzkrankheit, befallen sind. Ein von der Stadt Meerbusch beauftragtes Forstunternehmen wird je nach Wetterlage am 26. oder 27. Januar mit den ersten Arbeiten beginnen. Zuerst werden Rücke- und Pflegegassen geschlagen.

Besonderes Augenmerk legen die Forstarbeiter auf  kranke und abgestorbene Bäume, die entlang des Wirtschaftsweges Im langen Bruch stehen.