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„Wir haben als Familie aus Willich, die ein an Krebs erkrankten Kind hat, selbst erlebt, wieviel die Unterstützung und das Verständnis von Menschen mit gleichen Erfahrungen bedeutet und wie sie durch die schwere Zeit helfen kann“ – Jens Schmitz, dem Vorsitzenden des „Fördervereins zugunsten krebskranker Kinder Krefeld“, ist es wichtig, dass der Verein alle Familien unabhängig von deren Wohnort unterstützt, deren Kinder bei der Krebstherapie stationär oder ambulant von der Kinder- und Jugendmedizin des Helios Klinikum in Krefeld betreut werden.

DEN ALLTAG AUFHELLEN

Die Krebserkrankung belaste oft in vielerlei Hinsicht – „die Sorge verdunkelt den Alltag, bildlich gesprochen. Deswegen versuchen wir Ablenkung zu bieten – über die Klinik-Clowns oder Aktivitäten auf der Kinderkrebsstation, aber auch außerhalb der Klinik: Wenn es dem Kind beispielsweise gut genug geht, mit den Angehörigen Ausflüge oder wenigstens einen kurzen Urlaub zu machen“, beschreibt er. So sei zum Beispiel 2019 noch ein Ausflug zum Nürburgring dank eines Spenders organisiert worden oder es gab die verlängerten Wochenenden auf einem Reiterhof am Niederrhein.

Aber auch Hilfen bei finanziellen Problemen, die durch die Erkrankung entstehen, kann geleistet werden. „Oft muss ein Elternteil seine Arbeit aufgeben, um bei dem erkrankten Kind zu sein. Das passt dann nicht in die ursprüngliche Finanzplanung und erschwert das Leben zusätzlich“, so Jens Schmitz. Alle diese Hilfen für alle Betroffenen werden ebenfalls über Spenden finanziert, um die der Förder- verein die Bevölkerung bittet.

„Als eingetragener Verein sind wir berechtigt Quittungen zum Beispiel über eine Firmenspende auszustellen“, informiert Jens Schmitz. Der Verein ist auch in Corona-Zeiten im Rahmen des Möglichen für die kranken Kinder und deren Familien da und unterstützt bei Problemen.

Infos und Spendenkonten auf www.krebskinder-krefeld.de


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