Am Samstag (28.11.) kam es gegen 20:30 Uhr zu einem versuchten Einbruch an der Suitbertusstraße in Meerbusch Lank-Latum. Die Bewohnerin eines Einfamilienhauses hörte gegen 20:30 Uhr ein Poltern. Als sie in den Flur trat, konnte sie sehen, wie zwei Personen vor ihrer Haustür standen und sofort nach Einschalten des Lichts wegliefen. Die Täter hatten versucht, sich durch Hebeln an der Hauseingangstür Zutritt zu verschaffen.

Ebenfalls am Samstag (28.11.) zwischen 15:30 Uhr und 21:30 Uhr kam es zu einem weiteren versuchten Einbruch in Meerbusch-Büderich an der Düsseldorfer Straße. Auch hier versuchten unbekannte Täter durch Hebeln die Wohnungstür zu öffnen.

„Einbrecher kommen nicht überall rein…“ Die polizeiliche Erfahrung zeigt, dass die wenigsten Einbrecher gut ausgerüstete „Profis“ sind. Meist handelt es sich vielmehr um Gelegenheitstäter, die sich oft schon durch einfache aber wirkungsvolle, technische Sicherungen an Türen und Fenstern von ihren Absichten abhalten lassen.

Der erhöhte Arbeitsaufwand wirkt auf die Täter oft abschreckend, denn er bedeutet eine längere „Arbeitszeit“ und je mehr Zeit verstreicht, desto größer wird das Entdeckungsrisiko des Einbrechers.