Defekte Stoßdämpfer werden häufig erst vom Fachmann bei einer Routine-Inspektion bemerkt. „Glück gehabt!“ ist dann die Aussage von Kfz-Meister Sven Pade. „Denn der Verschleiß der Stoßdämpfer ist schleichend und das Unfall-Risiko erhöht sich von Kilometer zu Kilometer.“ Vor allem in kritischen Situationen wie Notbremsungen und Ausweichmanövern oder schneller Kurvenfahrt kann ihr Zustand entscheidend sein, denn sie stellen den Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn sicher. Bei verschlissenen Stoßdämpfern lässt die Bodenhaftung nach und damit auch die Stabilität in Kurven sowie die Spurtreue. Das hat gefährliche Folgen:

Der Bremsweg verlängert sich und unter Umständen fehlen die Meter, die über Leben und Tod entscheiden. Das Fahrzeug bricht in Kurven oder beim Ausweichen schneller aus, auch Aquaplaning setzt früher ein. Außerdem arbeiten die Antiblockiersysteme (ABS) und das elektrisches Stabilitätsprogramm (ESP) nicht mehr korrekt.

Sven Pade empfiehlt, die Stoßdämpfer spätestens ab einer Leistung von 80.000 km im Abstand von 20.000 km von einer Fachwerkstatt überprüfen zu lassen. Defekte Dämpfer sollten stets achsweise getauscht werden. Und wenn sie in punkto Bremsen oder Stoßdämpfer einen Verdacht haben, sollten Sie sich unbedingt an den Auto-Service Sven Pade wenden. Die Profis finden im Handumdrehen heraus, ob Alles in Ordnung ist – oder auch nicht. Dann wird Ihnen garantiert schnellstens geholfen.

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